Hier stellen sich die Wintermonate vor

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Der Dezember, bald ist er da
Vom festlichen Monat Dezember
Als die Dezemberfee ein Lächeln zauberte
Dezemberzauber – Dezembergedicht

Ihm folgt der Januar mit Eis und Schnee
Vom strahlenden Monat Januar
Als die Januarfee das Glück suchte

Der Februar wartet mit einem bunten Lächeln auf seine Zeit
Vom fröhlichen Monat Februar
Als die Februarfee ihr buntes Winterlied sang

Lust auf Träumen? Der Winter lädt zu Fantasiereisen ein
Winterfantasie
Winterspaziergang
Die Stille im Schneeland
Der Tanz des kleinen Wintersonnenstrahls

Fantasiereisen zur WEIHNACHTSZEIT findest du hier:
Viele bunte Weihnachtspäckchen
Ein Zauberausflug mit dem Weihnachtszwerg
Das Kerzenlicht im Fenster
Auf der Geheimniskrämerwiese
Die Reise ins Weihnachtsland
Kling, Glöckchen
Komm mit auf meine Sternendecke

1himmelsbäckereiHimmelsbäckerei – und die ‚Tür zur Weihnacht‘ öffnet sich nun jeden Tag ein kleines Bisschen mehr

Die Tür zur Weihnacht

Wir machen unsre Türen auf,
damit sie alle offen stehn,
und warten leis und froh darauf,
das helle Weihnachtslicht zu sehn.

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Das Märchen von den lachenden Lebkuchen

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Das Märchen von den lachenden Lebkuchen

Irgendetwas war anders in dieser Adventszeit. Die Sonne hatte sich hinter Wolken versteckt und Nebel machte die Tage dunkel und trist. Und genauso fühlten sie auch die Menschen. Dunkel und trist und ihre Mundwinkel zeigten immer mehr nach unten. Schlecht gelaunt und mit griesgrämigen Blicken hasteten sie durch die Straßen. Dieses Dunkel strengte an und die Wochen vor Weihnachten fühlten sich damit noch stressiger an als sonst.
Der Lebkuchengeist, der einen Ausflug in die Stadt zu den Menschen machte, wunderte sich nicht schlecht.
„Warum sind viele Menschen in dieser Weihnachtszeit so schlecht gelaunt?”, fragte er sich. “Das gefällt mir nicht. Nein, überhaupt nicht gefällt mir das.”
Und er machte eine nächtliche Runde durch alle Backstuben der Stadt. “Wir müssen etwas ändern”, sagte er zu den Lebkuchen und Pfefferkuchenmännern. “Die Weihnachtszeit soll eine frohe Zeit sein. Ich will, dass ihr ab sofort alle fröhlich lacht.”
“Wie soll das gehen?”, fragte eine Lebkuchenfrau. “Unser Bäcker ist so müde, dass er immer brummig guckt. Wie soll er uns da mit fröhlichen Lachgesichtern backen?”
“Keine Bange”, sagte der Lebkuchengeist, der immer grimmiger wurde. “Weihnachten soll kein muffiges Griesgramfest sein. Lasst mich nur machen.” Und er murmelte einige Zauberworte, die keiner verstehen konnte, und eilte weiter zur nächsten Bäckerei.
Viel zu tun hatte er in dieser Nacht, doch als die Leute am nächsten Tag in die Bäckerei kamen, lachten ihnen von Broten, Brötchen, Hefestückchen, Weihnachtsplätzchen, Lebkuchen und Pfefferkuchenmännern nur fröhlich grinsende Gesichter entgegen. Lustig sah das aus, und die Leute kauften mit einem Lächeln im Gesicht die fröhlich lachenden Backwaren.
An diesem Tag blickten viel weniger Leute in der Stadt muffig drein. Ab und zu war sogar fröhliches Lachen zu hören. Am lautesten aber lachten die Lebkuchen und Pfefferkuchenmänner. Das aber konnte keiner hören – außer dem Lebkuchengeist natürlich.

© Elke Bräunling

 

 

Lebkuchen wurden von Mönchen erfunden
Sachtext

Wie viele Köstlichkeiten wurden auch Lebkuchen in den Klöstern erfunden. Man sagt, Mönche hätten lange experimentiert, um den Lebkuchenteig zusammen zu stellen. Lebkuchen enthalten nämlich teure exotische Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamon und Pfeffer. Früher waren diese Gewürze durch Reisende oder Missionare zuerst in Klöstern bekannt. Später gab es im Mittelalter die ‚Lebzeltler’ oder ‚Lebküchler’, die nichts anderes taten als Lebkuchenteig herzustellen. Das war eine schwere und anstrengende Arbeit. Honig wurde in dunkles Mehl eingerührt, der fertige Teig blieb dann viele Tage stehen und wurde erst weiter verarbeitet, wenn er gärte. Dann formte man ihn zu Figuren oder presste ihn in Holzmodel mit kunstvoll geschnitzten Bildern. Gebacken und mit Zuckerguss, Nüssen oder bunten Oblatenbildern verziert wurden die Lebkuchen dann von Bäckermeistern.
Und woher kommt der Name ‚Lebkuchen’? Es gibt zwei Theorien: die einen besagt, das Wort „Lebkuchen“ stamme aus dem mittelhochdeutschen Wort ‚libum’, und das heißt ‚Fladen’. Andere sagen, Lebkuchen hätten etwas mit dem ‚Leben’ zu tun, denn sie galten früher bei vielen Krankheiten als heilende Medizin. Na, so eine köstliche Medizin mag sicher jeder gerne leiden. Oder?
© Elke Bräunling

 

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Taschenbuch:Elkes Minutengeschichten: Adventskalender: 24 kurze Adventskalendergeschichten *

 

 

 

 

 

 

 

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